Was sich fuer Sie aendert, wenn Rohstoffpreise in Ihren Vertraegen leben.
Ohne Procari
Eine Preiserhoehungs-Mail trifft ein: 'Rohstoffe sind um 8 % gestiegen'. Sie googeln. Sie vergleichen mit letzten Konditionen. Sie rechnen im Kopf: wie viel Rohstoffanteil hatte der Vertrag? Welche Klausel greift? 90 Minuten Analyse — und die Gegenseite hat Vorsprung.
Mit Procari
Sie haben den Preis-Alarm schon vor 24 Stunden bekommen. Sie wussten ueber den Kupfer-Sprung Bescheid, Ihr Rahmenvertrag mit 35 % Rohstoffanteil und Index-Kopplung stand vor Ihnen, und drei Moves lagen bereit: (1) eigener Index als Gegenangebot, (2) Details zur 8 %-Berechnung verlangen, (3) Quartals-Review vorziehen.
Nach 3 Monaten
Sie sind nie mehr im Reaktions-Modus. Sie planen Rohstoffbewegungen statt sich ueberraschen zu lassen. Ihre Marge in rohstoff-intensiven Kategorien stabilisiert.
Ein typischer Kupfer-Sprung — aus Ihrer Sicht.
Die LME-Notierung Kupfer springt um +2,8 % auf 9.240 USD/Tonne.
Ihr System erkennt den Sprung ueber der Schwelle von 2 % und weiss: Ihr Vertrag mit Mueller GmbH hat 35 % Rohstoffanteil plus Index-Klausel.
Sie lesen im Briefing: 'Kupfer +2,8 %, Ihr Vertrag mit Mueller-GmbH ist betroffen, die Index-Klausel greift ab +5 % zum Quartal. Heutige Angebote mit Kupfer-Anteil >20 % bitte pruefen.'
Sie sehen drei laufende Angebote mit erhoehtem Kupferpreis-Risiko markiert.
Mueller schickt Ihnen eine Preisanpassungs-Mail (vor Quartals-Ende).
Sie bekommen einen fertigen Antwort-Entwurf: 'Laut Vertrag Paragraph 4.2 greift die Index-Klausel ab +5 % Quartals-Durchschnitt. Aktueller Stand: +2,1 % Durchschnitt. Wir lehnen ab und warten auf die Quartals-Abrechnung.'
Rohstoff-Bewegungen sind nicht Ihr Job — Sie drehen sie fuer sich zum Vorteil.